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Infektionsgeschehen und Entwicklungen (9.11.)

Über das Wochenende hat das Gesundheitsamt im Beelitzer Stadtgebiet zwei neue Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Damit gelten insgesamt 9 Personen derzeit als infiziert. Landkreisweit gab es seit Beginn der Pandemie 1202 laborbestätigte Fälle (Methode PCR), aktuell an Covid-19 erkrankt sind 236 Personen.

„Wir haben gelernt, ruhig zu bleiben“

Die Corona-Maßnahmen treffen die Bewohner in den Seniorenzentren besonders hart. Im Beelitzer „Negendanksland“ des Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin versuchen alle, das Beste aus der schwierigen Situation zu machen. Von Corona-Fällen ist das Haus bisher verschont geblieben. Mit dem Leiter der Einrichtung, Pfarrer Markus Kolbe, sprach Antje Schroeder.

True Costs – Die wahren Kosten von Lebensmitteln

Was kosten Lebensmittel wirklich? Je nach Produktionsweise entstehen Folgekosten, die bis zu 200 Prozent dessen betragen, was man im Laden bezahlt. Vor allem bei Fleisch- und Wurstwaren entstehen diese durch Aufzucht und Haltung, und müssen letztendlich von der Gesellschaft insgesamt getragen werden.

Postst. 19: Außensanierung fast abgeschlossen

Das Gerüst ist abgebaut und mittlerweile kann man sich gut vorstellen, welch ein Schmuckkästchen das Stadthaus in der Poststraße 19 einst gewesen ist - und nun wieder wird. Nachdem die Hüllensanierung abgeschlossen ist, geht es nun an den Innenausbau, Im Erdgeschoss entstehen Ladenflächen und darüber zwei kleine Wohnungen.

Eine Geste mit praktischem Mehrwert

Hinter der Feuerwache in der Trebbiner Straße ist jetzt eine überdachte Sitzbank aufgestellt worden. Das Besondere: Die Bank wurde gesponsert, und zwar von der Beelitzer Baufirma Schielicke, die damit den Rettungskräften den Rücken stärken möchte. „Wir wissen, wieviel ihr als Feuerwehr Beelitz leistet und bedanken uns damit“, heißt es vonseiten des Familienunternehmens.

Infektionsgeschehen und Entwicklungen (7.11.)

Aus der Grundschule Fichtenwalde gibt es Erfreuliches zu vermelden: Alle Lehrer und Schüler, die vor einer Woche mit einem infizierten Schüler direkten Kontakt hatten und in Quarantäne mussten, sind negativ auf Covid-19 getestet worden. Unteredessen laufen im Statgebiet Überlegungen, wie zumindest ein wenig öffentliches Leben aufrecht erhalten werden kann.

Infektionsgeschehen und Entwicklungen (6.11.)

In den Ortsteilen sind die Hilfsketten auch im "Lockdown light" nicht gerissen, so stehen alle Ortsvorsteher, ihre Stellvertreter und Helfer - wie bereits im Frühjahr - weiter bereit, um Nachbarschaftshilfen zu koordinieren und zu leisten. Auch wenn es bislang keine Flut von Anfragen gab, "sollen die Leute wissen, dass sie nicht allein gelassen werden", heißt es.

Tor zur Altstadt nach Bauarbeiten wieder offen

Seit heute ist der südliche Eingang zur Altstadt wieder für den Durchgangsverkehr freigegeben. In den vergangenen sieben Monaten ist die Treuenbrietzener Straße im Bereich zwischen Nieplitzbrücke und Wassermühle saniert worden, die angeschlagene Asphaltdecke ist zum Teil erneuert und im nördlichen Bereich durch Altstadtpflaster ersetzt worden.

Infektionsgeschehen und Entwicklungen (5.11.)

Gegenüber dem gestrigen Stand gibt es für Beelitz zwei weitere laborbestätigte Fälle. Aktuell sind laut Landkreis 14 Menschen im Stadtgebiet infiziert. Im gesamten Landkreis Potdsdam-Mittelmark liegt die Zahl der Infektionen bei bei 1077 Personen, aktuell erkrankt sind 182.

Schutz für Leib, Leben – und die Umwelt

Vor Gefahren schützen – das ist ein Anspruch, den sich auch schon die kleinsten Feuerwehrleute auf die Fahnen schreiben. Die „Flämmchen“ der Ortswehr Reesdorf/Schäpe waren Ende Oktober im Einsatz, um eine langwierige und vor allem lästige Gefahr zu beseitigen: Den Müll, den achtlose Zeitgenossen in die Landschaft werfen.

Infektionsgeschehen und Entwicklungen (4.11.)

Für das Stadtgebiet hat das Gesundheitsamt des Landkreises von gestern zu heute keine neuen Infektionen registriert, dafür gilt ein weiterer Fall als genesen. Von gestern 18 isolierten Einwohnern konnten vier aus der Quarantäne entlassen werden. Auch für Schüler der Grundschule Fichtewalde wurde eine Quarantäne verhängt.

Ein Baum mit Symbolcharakter

Was zunächst nur als Alternative im Corona-Jahr gedacht war, soll Tradition werden: In Zukunft wird, stellvertretend für alle frischgebackenen Familien der Stadt, einmal im Jahr ein Baum in einem der Ortsteile gepflanzt werden - zusätzlich zu den Pflanzungen von Obstbäumen durch die Eltern und Kinder selbst.