Vom Suppentag bis zur Gans „to go“

Wieder müssen Restaurants und Herbergen mit der angeordneten Schließung aufgrund der Corona-Eindämmung zurechtkommen. In Beeitz bieten viele wieder Außer-Haus- und Lieferservices an - eine Notlösung, um wenigstens einen Teil der Einnahmen zu retten. Was bleibt ist die Hoffnung auf Finanzhilfen - aber vor allem auf die Treue der Kundschaft.

Gedenken zum Volkstrauertag

Auch in diesem Jahr wurde am Volkstrauertag, dem vergangenen Sonntag, in Beelitz der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. Dazu hatten Bürgermeister Bernhard Knuth und der stellvertretende Kommandeur des Logistikbtaillons 172, Major Kai Geipel, Kränze am Mahnmal auf dem Beelitzer Friedhof in der Trebbiner Straße niedergelegt.

Beelitz wurde wieder zur Filmkulisse

Gestern liefen in der Beelitzer Altstadt weitere Aufnahmen für die Miniserie „Blackout“. In der prominent besetzten Verfilmung des Bestsellerromanes geht es um einen europaweiten Stromausfall und dessen Folgen. Dafür wurde auch die Straßenbeleuchtung abgeschaltet - und es gab sporadische Verkehrseinschränkungen in der Altstadt.

Ein Stück mehr Sicherheit am Grundschulcampus

Die Straßen rund um den Fichtenwalder Grundschulcampus sind ein Stück sicherer geworden: Anfang November konnte der vom Ortsbeirat angeregte verkehrsberuhigte Bereich in Eichen– und Friedrich-Engels-Straße durch die Stadt eingerichtet und mit Schildern versehen werden. Autofahrer dürfen die Bereiche nur noch im Schritttempo befahren.

Weitere Dreharbeiten in Beelitz

In der kommenden Woche stehen weitere Dreharbeiten für die Sat1-Serie "Blackout" in Beelitz auf dem Programm. Dazu wird es vor allem am Dienstag (17.11.) in der Zeit von 9 bis 23 Uhr zu Verkehrseinschränkungen in der Altstadt kommen. So wird es umfassende Halteverbotszonen und auch Straßensperrungen geben, auf die sich die Beelitzer einstellen sollten.

„Wir haben gelernt, ruhig zu bleiben“

Die Corona-Maßnahmen treffen die Bewohner in den Seniorenzentren besonders hart. Im Beelitzer „Negendanksland“ des Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin versuchen alle, das Beste aus der schwierigen Situation zu machen. Von Corona-Fällen ist das Haus bisher verschont geblieben. Mit dem Leiter der Einrichtung, Pfarrer Markus Kolbe, sprach Antje Schroeder.

Postst. 19: Außensanierung fast abgeschlossen

Das Gerüst ist abgebaut und mittlerweile kann man sich gut vorstellen, welch ein Schmuckkästchen das Stadthaus in der Poststraße 19 einst gewesen ist - und nun wieder wird. Nachdem die Hüllensanierung abgeschlossen ist, geht es nun an den Innenausbau, Im Erdgeschoss entstehen Ladenflächen und darüber zwei kleine Wohnungen.

Eine Geste mit praktischem Mehrwert

Hinter der Feuerwache in der Trebbiner Straße ist jetzt eine überdachte Sitzbank aufgestellt worden. Das Besondere: Die Bank wurde gesponsert, und zwar von der Beelitzer Baufirma Schielicke, die damit den Rettungskräften den Rücken stärken möchte. „Wir wissen, wieviel ihr als Feuerwehr Beelitz leistet und bedanken uns damit“, heißt es vonseiten des Familienunternehmens.

Tor zur Altstadt nach Bauarbeiten wieder offen

Seit heute ist der südliche Eingang zur Altstadt wieder für den Durchgangsverkehr freigegeben. In den vergangenen sieben Monaten ist die Treuenbrietzener Straße im Bereich zwischen Nieplitzbrücke und Wassermühle saniert worden, die angeschlagene Asphaltdecke ist zum Teil erneuert und im nördlichen Bereich durch Altstadtpflaster ersetzt worden.

Schutz für Leib, Leben – und die Umwelt

Vor Gefahren schützen – das ist ein Anspruch, den sich auch schon die kleinsten Feuerwehrleute auf die Fahnen schreiben. Die „Flämmchen“ der Ortswehr Reesdorf/Schäpe waren Ende Oktober im Einsatz, um eine langwierige und vor allem lästige Gefahr zu beseitigen: Den Müll, den achtlose Zeitgenossen in die Landschaft werfen.

Ein Baum mit Symbolcharakter

Was zunächst nur als Alternative im Corona-Jahr gedacht war, soll Tradition werden: In Zukunft wird, stellvertretend für alle frischgebackenen Familien der Stadt, einmal im Jahr ein Baum in einem der Ortsteile gepflanzt werden - zusätzlich zu den Pflanzungen von Obstbäumen durch die Eltern und Kinder selbst.

Kriegsgräberfürsorge: Spendensammlung bis 30.11.

Auch im Corona-Jahr läuft der Einsatz der Beelitzer Soldaten für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge weiter. In diesem Monat sind wieder Angehörige des Logistikbataillons in Beelitz und den Ortsteilen unterwegs, um an Haustüren und auf der Straße Spenden zu sammeln. Die Soldaten sind mit Mund-Nasen-Schutz ausgestattet.