Beelitzer Spuren der Vergangenheit ab Samstag in der Kunstremise
Die drei Künstlerinnen Anna Adam, Jeannine Jirak und Mireia Tort Nasarre haben sich von den Beelitzer Spuren der Vergangenheit inspirieren lassen und stellen die Ergebnisse ab Samstag in der Ausstellung „Spuren, die da sind“ in der Kunstremise Beelitz aus. Bürgermeister Bernhard Knuth und Projektleiter Joachim Muus werden gemeinsam mit den Künstlerinnen und Vertretern des Künstlernetzwerkes Beelitz um 15 Uhr die Ausstellung mit einer Vernissage eröffnen.
Die Herangehensweisen und Perspektiven der aus der Region stammenden Künstlerinnen sind genauso vielfältig wie die Spuren selbst. Sie reichen von Malerei über Fotografie, Zeichnung, Objektkunst, bis hin zu raumbezogenen Installationen.
Mit der Ausstellung werden zugleich auch die Räumlichkeiten im Obergeschoss der Remise, die zur Landesgartenschau geschaffen, anschließend aber nicht genutzt wurden, für die Kunst wiedereröffnet. Der erweiterte Raum schafft zusätzliche Möglichkeiten, die künstlerischen Arbeiten in Beziehung zueinander zu setzen.
Die Künstlerinnen und die Stadt Beelitz laden dazu ein, sich auf eine eigene Spurensuche zu begeben.
Die Ausstellung ist bis zum 5. Juli immer donnerstags bis sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

