Ausstellung „Aus nächster Nähe“ ab 1. Mai in der Kunstremise
Weite Felder, dichte Wälder: Die Landschaften rund um Beelitz sind nicht nur ideal für Erholungssuchende, sondern auch Inspiration für viele Kunstschaffende. Das zeigt die Ausstellung #10 „Aus nächster Nähe – Terrainstudien“, die am 1. Mai die Saison in der Kunstremise Beelitz einläutet. Die Vernissage findet um 15 Uhr statt.
Jana Debrodt, Ingeborg Lockemann, Christoph Mertens und Adam Sevens haben sich dafür intensiv mit der Region beschäftigt und nähern sich der Landschaft mit einem Wechselspiel aus Skulptur, Malerei, Medieninstallationen, Fotografie und Klangkunst.
Der Fotograf Adam Sevens ist Gründungsmitglied des Künstlernetzwerkes Beelitz, dass die Ausstellung kuratiert. Er ist besonders für thematische Fotoserien bekannt, von denen einige bereits in der Kunstremise zu bestaunen waren und aktuell auch im Landtag Brandenburg zu sehen sind. Ingeborg Lockemann beschäftigt sich in ihren Zeichnungen und Installationen mit Vergleichen und Zusammenhängen etwa zwischen städtischen und ländlichen Räumen.
Christoph Mertens Skulpturen sind vom Spiel mit Volumen, Form und Raum bestimmt und untersuchen, wie sich einfache Formen verändern lassen. Und Jana Debrodt experimentiert mit der menschlichen Wahrnehmung durch das Ohr. Zusätzlich zu ihrer Installation wird sie am 2. Mai um 15 Uhr vor Ort eine Performance geben.
Mit der Ausstellung, die bis zum 31. Mai zu sehen ist, geht die Kunstremise in der Mühlenstraße 35 in ihre fünfte Saison. Geöffnet ist Do-So von 13 bis 17 Uhr. Bis Ende Oktober zeigen Künstlerinnen und Künstler aus der Region ihre Werke in monatlich wechselnden Ausstellungen.

