Archiv für das Monat: November, 2020

Infektionsgeschehen und Entwicklungen (4.11.)

Für das Stadtgebiet hat das Gesundheitsamt des Landkreises von gestern zu heute keine neuen Infektionen registriert, dafür gilt ein weiterer Fall als genesen. Von gestern 18 isolierten Einwohnern konnten vier aus der Quarantäne entlassen werden. Auch für Schüler der Grundschule Fichtewalde wurde eine Quarantäne verhängt.

Ein Baum mit Symbolcharakter

Was zunächst nur als Alternative im Corona-Jahr gedacht war, soll Tradition werden: In Zukunft wird, stellvertretend für alle frischgebackenen Familien der Stadt, einmal im Jahr ein Baum in einem der Ortsteile gepflanzt werden - zusätzlich zu den Pflanzungen von Obstbäumen durch die Eltern und Kinder selbst.

Infektionsgeschehen und Entwicklungen (3.11.)

Die aktuellen Infektionszahlen, welche der Landkreis täglich herausgibt, sind indes fast unverändert: Eine weitere positive Testung wurde gegenüber gestern registriert, demgegenüber gilt ein weiterer Fall als genesen. Das Familienzentrum hat unterdessen heute sein verändertes Kursangebot vorgelegt.

Kriegsgräberfürsorge: Spendensammlung bis 30.11.

Auch im Corona-Jahr läuft der Einsatz der Beelitzer Soldaten für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge weiter. In diesem Monat sind wieder Angehörige des Logistikbataillons in Beelitz und den Ortsteilen unterwegs, um an Haustüren und auf der Straße Spenden zu sammeln. Die Soldaten sind mit Mund-Nasen-Schutz ausgestattet.

Infektionsgeschehen und Entwicklungen (2.11.)

Seit heute ist die neue Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg vor dem Hintergrund der wieder steigenden Infektionszahlen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus in Kraft. Damit gelten auch im Beelitzer Stadtgebiet verschärfte Regeln. Kitas, Schulen und Geschäfte haben aber weiterhing eöffnet.

Erster Corona-Fall an einer Beelitzer Einrichtung

An der Grundschule Fichtenwalde ist am vergangenen Freitag ein Covid-19-Fall aufgetaucht. Die betreffende Klasse ist heute zu Hause geblieben, weitere Anweisungen erteilt das Gesundheitsamt direkt den Familien. Auf diesen und mögliche weitere Fälle sind die Einrichtungen der Stadt aber vorbereitet.